QR-Code oder DataMatrix? Welcher 2D-Code für welche industrielle Kennzeichnung geeignet ist
QR-Code oder DataMatrix? Wer seine industrielle Kennzeichnung auf 2D-Codes vorbereitet, steht schnell vor dieser Frage. Beide Codes speichern Informationen zweidimensional und können deutlich mehr Daten als klassische lineare Barcodes aufnehmen. Trotzdem sind sie nicht beliebig austauschbar. Platz auf dem Etikett, Dateninhalt, Lesegeräte, Rückverfolgbarkeit und die Frage, ob auch Smartphones auf digitale Produktinformationen zugreifen sollen, beeinflussen die Entscheidung.
Zusätzlich sorgen Begriffe wie GS1 DataMatrix, GS1 Digital Link und GS1 Sunrise 2027 für Verwirrung. Dieser Beitrag zeigt deshalb praxisnah, welche Unterschiede relevant sind und wie Unternehmen den passenden 2D-Code für ihre Kennzeichnungsprozesse auswählen.
Inhaltsverzeichnis
- QR-Code oder DataMatrix: Wo liegt der Unterschied?
- Wann eignet sich DataMatrix für die industrielle Kennzeichnung?
- Wann ist ein QR-Code die bessere Wahl?
- Was unterscheidet GS1 DataMatrix von DataMatrix?
- Welche Rolle spielt GS1 Digital Link?
- QR-Code oder DataMatrix: Der direkte Vergleich
- Ein oder mehrere Codes auf Produkt und Verpackung?
- Welcher 2D-Code passt zu welchem Anwendungsfall?
- Was bedeutet die Codewahl für Druck und Prüfung?
- Häufige Fragen zu QR-Code und DataMatrix

QR-Code oder DataMatrix: Wo liegt der Unterschied?
QR-Code und DataMatrix gehören zu den zweidimensionalen Codes. Anders als ein klassischer Strichcode speichern sie Informationen sowohl horizontal als auch vertikal. Dadurch können auf relativ kleiner Fläche mehr Daten untergebracht werden.
Optisch lassen sich die beiden Symbologien leicht unterscheiden. Der QR-Code besitzt typischerweise markante quadratische Suchmuster in drei Ecken. Ein DataMatrix-Code ist unter anderem an seiner charakteristischen L-förmigen Begrenzung erkennbar.
Für Unternehmen ist die Optik allerdings zweitrangig. Entscheidender sind die technischen und organisatorischen Anforderungen des Kennzeichnungsprozesses.
Dazu gehören insbesondere:
- Welche Daten sollen codiert werden?
- Wie viel Platz steht auf Produkt oder Etikett zur Verfügung?
- Soll der Code nur von industriellen Systemen oder auch von Verbrauchern gelesen werden?
- Welche Scanner und Kameras sind bereits vorhanden?
- Werden GS1-Standards benötigt?
- Soll der Code auf digitale Inhalte im Web führen?
- Werden Charge, Seriennummer oder Datumsinformationen benötigt?
Genau deshalb gibt es nicht den einen „besten“ 2D-Code für sämtliche Anwendungen.
Wann eignet sich DataMatrix für die industrielle Kennzeichnung?
DataMatrix ist in industriellen Kennzeichnungsprozessen seit vielen Jahren etabliert. Eine wesentliche Stärke ist die Möglichkeit, Informationen auf vergleichsweise kompakter Fläche unterzubringen.
Das ist beispielsweise interessant, wenn auf einem kleinen Bauteil, Typenschild oder Etikett nur wenig Platz für die Kennzeichnung vorhanden ist.
Typische Einsatzbereiche können sein:
- Bauteil- und Komponentenkennzeichnung
- Rückverfolgbarkeit innerhalb der Produktion
- Chargenkennzeichnung
- Serialisierung
- Medizinprodukte und Healthcare-Anwendungen
- Automotive-Anwendungen
- Elektronik und technische Komponenten
- Direct Part Marking (DPM)
Ein DataMatrix-Code ist jedoch zunächst nur eine Symbologie. Welche Daten darin stehen und nach welchen Regeln sie strukturiert werden, ist eine separate Frage.
Genau hier wird die Unterscheidung zwischen DataMatrix und GS1 DataMatrix wichtig.
Wann ist ein QR-Code die bessere Wahl?
Der QR-Code besitzt einen entscheidenden Vorteil, sobald nicht nur Maschinen, sondern auch Menschen mit Smartphones auf Informationen zugreifen sollen.
Moderne Smartphones können QR-Codes in der Regel direkt über die Standard-Kamera erfassen. Dadurch eignet sich der QR-Code besonders gut, wenn die physische Kennzeichnung mit digitalen Informationen verbunden werden soll.
Beispiele sind:
- Produktinformationen
- Bedienungs- und Wartungsinformationen
- Serviceangebote
- Recyclinginformationen
- Herkunfts- und Transparenzinformationen
- digitale Dokumentationen
- Informationen nach dem Kauf
GS1 nennt die hohe Kompatibilität mit mobilen Endgeräten ausdrücklich als wesentlichen Vorteil des QR-Codes für Consumer-Engagement-Anwendungen. Bei DataMatrix ist der direkte Zugriff über die Standard-Kamera eines Smartphones nicht in allen Fällen gleichermaßen gewährleistet.
Die einfache Regel „DataMatrix für die Industrie, QR-Code für Verbraucher“ wäre trotzdem zu grob. Auch QR-Codes können Teil industrieller Prozesse sein und DataMatrix-Codes können mit webbasierten Informationen verbunden werden. Entscheidend sind Datenstruktur und Anwendung.
Was unterscheidet GS1 DataMatrix von einem normalen DataMatrix-Code?
Diese Unterscheidung ist für industrielle Kennzeichnung besonders wichtig.
DataMatrix bezeichnet zunächst die Symbologie – also vereinfacht gesagt die technische Form des Codes.
GS1 DataMatrix verwendet diese Symbologie innerhalb des GS1-Systems und nutzt die GS1 Element String Syntax. Mithilfe sogenannter GS1 Application Identifier können unterschiedliche Informationen eindeutig strukturiert werden.
Beispiele für solche Daten sind:
- (01) für die GTIN
- (10) für Charge bzw. Los
- (17) für ein Verfallsdatum
- (21) für eine Seriennummer
Ein Lesesystem kann dadurch nicht nur Zeichen auslesen, sondern auch erkennen, welche Bedeutung die einzelnen Datenfelder besitzen.
Das ist für automatisierte Produktions- und Logistikprozesse entscheidend. Eine Seriennummer muss beispielsweise eindeutig von einer Charge oder einem Datum unterschieden werden können.
GS1 DataMatrix ist deshalb besonders interessant, wenn strukturierte Daten innerhalb von Lieferketten und automatisierten Prozessen benötigt werden, ohne dass der Code primär als Zugang zu einer Webanwendung dienen soll.
Welche Rolle spielt GS1 Digital Link?
Bei der Auswahl zwischen QR-Code oder DataMatrix taucht häufig ein dritter Begriff auf: GS1 Digital Link.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine dritte 2D-Code-Symbologie.
GS1 Digital Link beschreibt eine standardisierte Möglichkeit, GS1-Identifikatoren in einer webfähigen URI-Struktur abzubilden. Eine solche GS1 Digital Link URI kann beispielsweise in einem QR-Code oder Data Matrix codiert werden.
Damit lassen sich zwei Welten miteinander verbinden:
- strukturierte Identifikation eines Produktes und
- Zugriff auf digitale Informationen über das Web.
Ein Produkt kann beispielsweise über seine GTIN eindeutig identifiziert werden. Gleichzeitig kann der Scan des Codes zu passenden digitalen Informationen führen.
GS1 sieht für den zukünftigen Einsatz am Point of Sale unter anderem folgende Varianten vor:
- GS1 DataMatrix mit GS1 Element String Syntax
- QR-Code mit GS1 Digital Link URI Syntax
- Data Matrix mit GS1 Digital Link URI Syntax
Der Unterschied liegt also nicht nur im sichtbaren Code, sondern auch darin, wie die darin enthaltenen Daten strukturiert sind.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Beitrag GS1 Digital Link einfach erklärt: Der Standard hinter dem neuen GS1 QR Code.
QR-Code oder DataMatrix: Der direkte Vergleich
| Kriterium | QR-Code | DataMatrix / GS1 DataMatrix |
|---|---|---|
| Platzbedarf | Je nach Datenmenge vergleichsweise größer | Sehr kompakte Kennzeichnungen möglich |
| Smartphone-Nutzung | Sehr gut für direkte Nutzung mit Standard-Kameras geeignet | Je nach Gerät und Anwendung nicht immer direkt über die Standard-Kamera nutzbar |
| Industrielle Rückverfolgbarkeit | Möglich | Sehr etabliert |
| Serialisierung | Möglich | Sehr etabliert |
| GS1-Anwendungen | Insbesondere mit GS1 Digital Link URI | GS1 DataMatrix oder Data Matrix mit GS1 Digital Link URI |
| Webverknüpfung | Besonders geeignet | Mit GS1 Digital Link ebenfalls möglich |
| Consumer Engagement | Sehr gut geeignet | Weniger universell bei direktem Smartphone-Zugriff |
| Kleine Kennzeichnungsflächen | Abhängig von Datenmenge und Anwendung | Häufig besonders vorteilhaft |
Die Tabelle zeigt: Die Auswahl sollte vom Prozess ausgehen und nicht von der persönlichen Präferenz für einen bestimmten Code.
Ein oder mehrere Codes auf Produkt und Verpackung?
In der Praxis befinden sich heute häufig mehrere Codes auf einer Verpackung. Neben einem EAN-Barcode kann beispielsweise ein zusätzlicher QR-Code für Verbraucherinformationen vorhanden sein. Hinzu kommen gegebenenfalls interne Produktions- oder Logistikcodes.
Das benötigt Platz und kann Prozesse komplizierter machen.
Ein Ziel der Entwicklung hin zu leistungsfähigeren 2D-Codes besteht deshalb darin, mehr Anwendungsfälle über standardisierte Datenträger abzubilden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Unternehmen sofort sämtliche bestehenden Codes entfernen sollten.
Gerade während der Umstellung auf 2D-Codes ist eine Phase mit mehreren Kennzeichnungen ausdrücklich vorgesehen. Im Einzelhandel können beispielsweise bestehende EAN/UPC-Barcodes und GS1-konforme 2D-Codes parallel auf einer Verpackung eingesetzt werden.
Wie bereits im ersten Teil unserer Serie erläutert, bedeutet GS1 Sunrise 2027 nicht, dass klassische Barcodes ab 2027 automatisch verschwinden.
Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag 2D-Codes statt klassischer Barcodes: Was sich für die Produktkennzeichnung bis 2027 wirklich ändert.
Welcher 2D-Code passt zu welchem Anwendungsfall?
Statt mit der Frage „Welchen Code wollen wir?“ zu beginnen, sollten Unternehmen zunächst den Anwendungsfall definieren.
Fall 1: Kleine Fläche und strukturierte Produktionsdaten
Sollen beispielsweise GTIN, Charge und Seriennummer auf begrenztem Raum für automatisierte industrielle Prozesse bereitgestellt werden, kann GS1 DataMatrix eine geeignete Lösung sein.
Fall 2: Verbraucher sollen mit dem Smartphone digitale Informationen aufrufen
Ist der direkte Zugriff über Smartphones ein zentrales Ziel, bietet sich häufig ein QR-Code mit GS1 Digital Link an. Die hohe Verbreitung der QR-Code-Unterstützung in Smartphone-Kameras ist hier ein wesentlicher Vorteil.
Fall 3: Webfähigkeit wird benötigt, aber der Platz ist stark begrenzt
GS1 sieht auch Data Matrix mit GS1 Digital Link URI als Option vor. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, welche Geräte den Code später lesen sollen und ob die gewünschte Smartphone-Kompatibilität gegeben ist.
Fall 4: Interne Rückverfolgbarkeit und Serialisierung
Für Prozesse, bei denen Maschinen und industrielle Scanner strukturierte Daten verarbeiten und eine Webverknüpfung keine zentrale Rolle spielt, kann DataMatrix beziehungsweise GS1 DataMatrix besonders interessant sein.
Fall 5: Mehrere Anforderungen sollen über einen Datenträger abgedeckt werden
Hier wird die Entscheidung anspruchsvoller. Soll derselbe Code beispielsweise im Handel, in der Logistik und zusätzlich für digitale Produktinformationen eingesetzt werden, müssen alle beteiligten Systeme berücksichtigt werden.
Dann reicht es nicht, ausschließlich zu prüfen, welcher Code technisch gedruckt werden kann.
Was bedeutet die Codewahl für Druck und Prüfung?
Die Entscheidung zwischen QR-Code und DataMatrix hat direkte Auswirkungen auf den Kennzeichnungsprozess.
Relevant sind unter anderem:
- verfügbare Druckfläche
- Datenmenge
- Modulgröße
- Druckauflösung
- Material und Oberfläche
- Druck- oder Markierverfahren
- Produktionsgeschwindigkeit
- Kontrast
- Lesegeräte
- Qualitätsanforderungen
Je kleiner der verfügbare Platz und je größer die Datenmenge, desto wichtiger wird eine sauber abgestimmte Kombination aus Datenstruktur, Codegröße und Drucktechnik.
Auch die vorhandenen Scanner müssen berücksichtigt werden. GS1 weist darauf hin, dass kamerabasierte Scanner grundsätzlich 2D-Codes erfassen können, für bestimmte GS1-Digital-Link-Anwendungen jedoch Software- oder Systemanpassungen erforderlich sein können.
Ein 2D-Code-Projekt sollte deshalb immer die komplette Prozesskette betrachten:
Datenquelle → Software → Datenstruktur → Code → Drucksystem → Produkt → Scanner/Kamera → Weiterverarbeitung
Genau an dieser Stelle zeigt sich, warum die Auswahl des Codes nicht isoliert durch Grafik, Marketing oder Produktion erfolgen sollte.
Praxis-Check: 7 Fragen vor der Entscheidung
Bevor Sie sich für QR-Code oder DataMatrix entscheiden, sollten Sie diese Fragen beantworten:
- Welche Informationen müssen im Code enthalten sein?
- Wer liest den Code – Maschinen, Handelspartner, Mitarbeiter oder Verbraucher?
- Ist eine direkte Webverknüpfung erforderlich?
- Wie viel Platz steht auf Produkt oder Etikett zur Verfügung?
- Welche Scanner und Kamerasysteme sind bereits im Einsatz?
- Müssen GS1-Anforderungen oder branchenspezifische Vorgaben berücksichtigt werden?
- Kann die vorhandene Software- und Druckinfrastruktur den Code mit variablen Daten zuverlässig erzeugen?
Erst wenn diese Punkte geklärt sind, lässt sich eine belastbare Entscheidung treffen.
Was 2D-Codes mit dem Digitalen Produktpass zu tun haben
Mit der Entscheidung für einen geeigneten Datenträger ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig wächst die Bedeutung digital verfügbarer Produktinformationen.
Ein besonders relevantes Beispiel ist der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP). Dabei wird deutlich, dass moderne Produktkennzeichnung zunehmend eine Verbindung zwischen physischem Produkt, eindeutiger Identifikation und digital verfügbaren Daten herstellen muss.
Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Digitale Produktpass automatisch einen bestimmten QR- oder DataMatrix-Code vorschreibt. Die konkreten Anforderungen hängen unter anderem von der jeweiligen Produktregulierung und den dafür geltenden Vorgaben ab.
Im nächsten Teil unserer Serie zeigen wir deshalb, was der Digitale Produktpass für industrielle Kennzeichnung und 2D-Codes tatsächlich bedeutet – und welche Unternehmen sich bereits heute vorbereiten sollten.
Häufige Fragen zu QR-Code und DataMatrix
Was ist besser: QR-Code oder DataMatrix?
Keiner der beiden Codes ist grundsätzlich besser. DataMatrix ist besonders interessant für kompakte industrielle Kennzeichnungen und strukturierte Datenprozesse. QR-Codes bieten Vorteile, wenn Informationen einfach über die Standard-Kamera eines Smartphones erreichbar sein sollen. Der konkrete Anwendungsfall entscheidet.
Was ist der Unterschied zwischen DataMatrix und GS1 DataMatrix?
DataMatrix bezeichnet die Symbologie. GS1 DataMatrix verwendet diese Symbologie innerhalb des GS1-Systems und codiert Daten in der GS1 Element String Syntax. GS1 Application Identifier ermöglichen dabei die eindeutige Zuordnung beispielsweise von GTIN, Charge, Datum oder Seriennummer.
Ist GS1 Digital Link ein QR-Code?
Nein. GS1 Digital Link ist keine Barcode-Symbologie. Eine GS1 Digital Link URI kann unter anderem in einem QR-Code oder Data Matrix codiert werden. Der QR-Code ist dabei der sichtbare Datenträger, während GS1 Digital Link die Struktur der darin enthaltenen webfähigen Informationen betrifft.
Kann ein DataMatrix-Code auf eine Website führen?
Ja. Data Matrix kann beispielsweise eine GS1 Digital Link URI enthalten und damit den Zugang zu Webinhalten ermöglichen. Bei direkter Nutzung durch Verbraucher muss allerdings berücksichtigt werden, dass DataMatrix nicht von jeder Smartphone-Standardkamera genauso selbstverständlich verarbeitet wird wie ein QR-Code.
Welcher Code eignet sich besser für Rückverfolgbarkeit?
Das hängt vom Prozess ab. GS1 DataMatrix ist für strukturierte industrielle Daten wie GTIN, Charge und Seriennummer etabliert. Auch QR-Code und Data Matrix mit GS1 Digital Link können entsprechende GS1-Identifikatoren und Attribute transportieren. Entscheidend sind die beteiligten Systeme und der gewünschte zusätzliche Nutzen.
Muss für GS1 Sunrise 2027 ein QR-Code verwendet werden?
Nein. GS1 sieht für die zukünftige Nutzung am Retail Point of Sale mehrere 2D-Code-Optionen vor, darunter GS1 DataMatrix sowie QR Code und Data Matrix mit GS1 Digital Link URI Syntax. Welcher Datenträger geeignet ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.
QR-Code oder DataMatrix? Die Anwendung entscheidet
Die Wahl des richtigen 2D-Codes beginnt nicht beim Symbol, sondern beim Prozess. Dateninhalt, Kennzeichnungsfläche, vorhandene Scanner, Software, Drucktechnik und die gewünschten digitalen Funktionen müssen zusammenpassen.
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