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2. November 2026
Sie möchten ein GS1-128 Projekt starten und Transportetiketten künftig zuverlässig erstellen und drucken? Dann sollten Sie zunächst die benötigten Daten, technischen Voraussetzungen und Anforderungen klären.
Ob manueller Etikettendruck oder automatisierte Anbindung an ein ERP-System: Eine gute Vorbereitung reduziert Rückfragen, vermeidet Fehler und beschleunigt die Umsetzung. Unsere Checkliste zeigt, welche Informationen Sie vor Projektbeginn zusammenstellen sollten.

Eine falsche Prüfziffer kann dazu führen, dass eine SSCC oder GTIN bei der Verarbeitung zurückgewiesen wird. Wer die SSCC Prüfziffer berechnen möchte, benötigt dafür das GS1-Modulo-10-Verfahren. Damit lässt sich kontrollieren, ob die letzte Ziffer einer Identifikationsnummer rechnerisch korrekt ist.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Prüfziffer für SSCC und GTIN berechnet wird, welche Fehler häufig auftreten und wie sich die Prüfung beim automatisierten Etikettendruck umsetzen lässt.

Ein GS1-128-Etikett wurde gedruckt, die Palette versendet und der Auftrag abgeschlossen. Doch was passiert, wenn später nachvollzogen werden muss, welche Daten tatsächlich auf dem Etikett standen? Unternehmen, die GS1-128 Etiketten archivieren, können Druckvorgänge dokumentieren, Fehler schneller untersuchen und die Rückverfolgbarkeit ihrer Waren verbessern.
Dabei reicht es häufig nicht aus, lediglich eine PDF-Datei zu speichern. Entscheidend ist, welche Informationen dokumentiert werden und wie sich diese einem bestimmten Druckauftrag zuordnen lassen.

GS1-128 automatisieren oder Transportetiketten weiterhin manuell erstellen? Diese Frage stellt sich vielen Unternehmen, wenn Druckmengen steigen, neue Kundenanforderungen hinzukommen oder Fehler beim Etikettendruck auftreten. Doch nicht jeder Betrieb benötigt sofort eine vollständige Automatisierung.
Entscheidend sind die Anzahl der Etiketten, die vorhandenen Datenquellen und der Aufwand für die manuelle Bearbeitung. Wir zeigen, wann sich welche Lösung lohnt und wie Unternehmen ihre Kennzeichnungsprozesse wirtschaftlich gestalten.

Ein fehlerhaftes GS1-128 Etikett kann zu Problemen beim Wareneingang, zusätzlichen Kosten und Verzögerungen führen. Deshalb sollten Unternehmen ihre Transport- und Palettenetiketten vor dem ersten Versand sorgfältig kontrollieren.
Mit dieser Checkliste erfahren Sie, worauf Sie bei der Prüfung eines GS1-128 Etiketts achten sollten.

GS1-128 mit SAP automatisieren: Unternehmen können Paletten- und Transportetiketten direkt aus ihren SAP-Daten erstellen und drucken. Das reduziert manuelle Eingaben, vermeidet Kennzeichnungsfehler und beschleunigt die Versandabwicklung. Besonders bei hohen Versandmengen und komplexen Logistikprozessen bietet die automatisierte Etikettierung erhebliche Vorteile.

30. Oktober 2026
GS1-128 Etiketten Business Central – mit der richtigen Schnittstelle lassen sich Etiketten automatisch aus Microsoft Dynamics 365 Business Central erstellen und drucken. Statt Artikelnummern, Chargen und Mengen manuell zu übertragen, übernimmt NiceLabel die vorhandenen ERP-Daten. Das reduziert Eingabefehler, beschleunigt Kennzeichnungsprozesse und vereinfacht die Abläufe in Produktion und Logistik.
Mit der Verbindung von Microsoft Dynamics 365 Business Central, NiceLabel und einer automatisierten Drucklösung lassen sich GS1-128 Etiketten direkt auf Basis vorhandener ERP-Daten erzeugen. Artikelnummern, Chargen, Mengen und weitere Kennzeichnungsinformationen werden automatisch übernommen und als standardisierte Barcodes ausgegeben.
Dieser Artikel zeigt, wie die Integration funktioniert, welche technischen Voraussetzungen erforderlich sind und wie Unternehmen ihre Etikettierungsprozesse automatisieren können.

Der Business Central Etikettendruck ermöglicht Unternehmen, GS1-128 Etiketten direkt aus Microsoft Dynamics 365 Business Central automatisch zu erstellen und zu drucken. Durch die Integration mit NiceLabel Automation werden Artikelnummern, Chargen, Mengen und weitere ERP-Daten übernommen. Dadurch entfallen manuelle Eingaben, Fehlerquellen werden reduziert und Kennzeichnungsprozesse beschleunigt.
Gerade in Produktion, Lager und Versand ist eine zuverlässige Kennzeichnung entscheidend. Doch wie funktioniert die Anbindung zwischen Business Central und NiceLabel? Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welche Vorteile bietet die Automatisierung?

Ein GS1-128 Barcode kann deutlich mehr Informationen enthalten als eine einfache Artikelnummer. Neben der GTIN lassen sich beispielsweise Chargennummern, Mindesthaltbarkeitsdaten, Seriennummern und Mengen direkt im Barcode verschlüsseln. Entscheidend dafür sind die sogenannten GS1-Datenbezeichner, auch Application Identifier (AI) genannt.
Doch welcher Datenbezeichner steht für welche Information? Wie werden mehrere Angaben miteinander kombiniert? Und welche Fehler sollten Unternehmen bei der Erstellung von GS1-128 Etiketten vermeiden? Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Application Identifier anhand praktischer Beispiele.

GS1-128 Etiketten aus XML, JSON oder CSV automatisch drucken – ohne manuelle Dateneingabe und ohne jedes Transportetikett einzeln erstellen zu müssen? Genau das lässt sich mit einer passenden Etikettensoftware und einer automatisierten Datenverarbeitung umsetzen.
In vielen Unternehmen liegen die benötigten Informationen bereits im ERP-System, in einer Datenbank oder in strukturierten Dateien vor. Trotzdem werden Artikelnummern, Chargen, Mengen oder SSCC-Nummern noch immer manuell in Etikettenvorlagen übertragen.
Das kostet Zeit und schafft unnötige Fehlerquellen. Mit Loftware NiceLabel Automation können XML-, JSON- und CSV-Daten automatisiert verarbeitet und für den GS1-128-Etikettendruck verwendet werden. Wir zeigen, wie die technische Umsetzung funktioniert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und worauf Unternehmen bei der Integration achten sollten.

29. Oktober 2026
Der GS1-128 Barcode wird nicht gelesen, obwohl das Etikett sauber gedruckt aussieht? Der Scanner gibt eine Fehlermeldung aus, überträgt falsche Daten oder erkennt den Barcode überhaupt nicht? Solche Probleme treten in Produktion, Lager und Versand häufiger auf, als man vermuten würde.
Besonders kritisch wird es, wenn Palettenetiketten beim Wareneingang eines Handelspartners nicht verarbeitet werden können. Dann entstehen Verzögerungen, Nacharbeiten und im schlimmsten Fall zusätzliche Kosten.
Die Ursache liegt nicht immer beim Etikettendrucker. Häufig sind falsche Datenbezeichner, fehlende Trennzeichen, ungeeignete Druckeinstellungen oder eine fehlerhafte Scannerkonfiguration verantwortlich. Wir zeigen zehn typische Fehlerquellen und erklären, wie Sie diese systematisch beheben.

19. Oktober 2026
RFID-Chips sperren ist für Unternehmen ein wichtiger Schritt, um gespeicherte Produktinformationen vor unerwünschten Änderungen zu schützen. Besonders in der Medizintechnik, industriellen Fertigung und Logistik müssen Identifikationsdaten zuverlässig erhalten bleiben. Doch wie funktionieren RFID Lock und Permalock, welche Speicherbereiche lassen sich schützen und wie wird die Sperre beim Etikettendruck umgesetzt?
Eine wichtige Schutzmaßnahme besteht darin, RFID-Chips nach der Programmierung gezielt gegen unbefugte Änderungen zu sperren. Moderne RFID-Tags bieten dafür unterschiedliche Sicherheitsfunktionen. Welche Möglichkeiten es gibt, wie sich Lock und Permalock unterscheiden und worauf Unternehmen bei der Umsetzung achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wer einen RFID-Drucker auswählen möchte, sollte nicht nur auf Druckgeschwindigkeit, Druckauflösung und Anschaffungskosten achten. Entscheidend sind auch die Kompatibilität mit RFID-Etiketten, die zuverlässige Codierung der Transponder und die Integration in bestehende ERP-Systeme. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen sieben wichtige Auswahlkriterien und erklären, worauf Unternehmen bei der Einführung eines RFID-Drucksystems achten sollten.In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Kriterien bei der Auswahl eines RFID-Druckers wichtig sind, welche Unterschiede zwischen den Geräten bestehen und wie Unternehmen typische Fehler bei der Einführung vermeiden.

Greenwashing 2026: Seit dem 27. September gelten neue EU-Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitskennzeichnungen. Die Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ (EU 2024/825) soll Verbraucher besser vor irreführenden Umweltversprechen schützen.

16. Oktober 2026
RFID-Etiketten drucken bedeutet mehr, als ein gewöhnliches Etikett mit einem Barcode oder einer Artikelnummer zu versehen. Zusätzlich zum sichtbaren Druckbild muss der integrierte RFID-Chip mit den richtigen Daten beschrieben werden. Dafür benötigen Unternehmen geeignete RFID-Drucker, kompatible Transponder und eine passende Etikettensoftware.
Besonders in der industriellen Kennzeichnung, Produktion und Logistik eröffnet die RFID-Technologie neue Möglichkeiten. Produkte und Ladungsträger lassen sich kontaktlos identifizieren, Kennungen automatisch vergeben und Prozesse mit bestehenden IT-Systemen verbinden.
Doch wie funktioniert die RFID-Codierung? Welche Rolle spielen EPC, TID und USER Memory? Und wie lassen sich RFID-Etiketten beispielsweise mit NiceLabel beziehungsweise Loftware erstellen?
Im zweiten Teil unserer RFID-Serie erklären wir die technische Umsetzung und zeigen, worauf Unternehmen bei der Einführung achten sollten.

14. Oktober 2026
RFID-Etiketten ermöglichen die kontaktlose Identifikation von Produkten, Materialien und Warenbewegungen. Doch wann ist RFID gegenüber klassischen Barcodes tatsächlich die bessere Wahl? Wir zeigen, welche Vorteile die Technologie in Produktion und Logistik bietet und wann sich eine Umstellung lohnt. Kopieren
RFID-Etiketten bieten hier neue Möglichkeiten. Sie ermöglichen die kontaktlose Identifikation über Funk und können manuelle Scanvorgänge erheblich reduzieren. Doch nicht jede Anwendung profitiert automatisch von RFID.
Wann lohnt sich der Einsatz tatsächlich? Welche Unterschiede bestehen zwischen RFID und Barcode? Und welche technischen Voraussetzungen müssen Unternehmen berücksichtigen?
Im ersten Teil unserer vierteiligen RFID-Serie zeigen wir, wo die Technologie ihre Stärken ausspielt, welche Grenzen bestehen und worauf Unternehmen vor einer Investition achten sollten.

1. Oktober 2026
Industrielle Kennzeichnung 2027 bedeutet nicht, dass Unternehmen zum Jahreswechsel ihre gesamte Drucktechnik austauschen müssen. Trotzdem verändern 2D-Codes, GS1 Sunrise 2027, der Digitale Produktpass, steigende Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und stärker vernetzte Produktionsprozesse die Anforderungen an Kennzeichnungssysteme. Entscheidend ist deshalb eine andere Frage: Kann Ihre heutige Kennzeichnung die Anforderungen der nächsten Jahre zuverlässig abbilden?

Dabei reicht es nicht, nur den vorhandenen Etikettendrucker zu betrachten. Datenquellen, Kennzeichnungssoftware, Schnittstellen, Druckqualität, Scanner, Kameras und Prozesssicherheit müssen zusammenspielen. Dieser Praxis-Check zeigt, wo Unternehmen heute stehen und an welchen Stellen Handlungsbedarf entstehen kann.
30. September 2026
Etikettendruck automatisieren – ist das wirklich notwendig oder funktioniert der bestehende Prozess noch gut genug? Diese Frage stellt sich in vielen Unternehmen erst dann, wenn Fehldrucke, steigende Stückzahlen oder immer mehr Produktvarianten den bisherigen Ablauf unter Druck setzen. Dabei lässt sich oft schon deutlich früher erkennen, wann manuelle Arbeitsschritte beim Etikettendruck zum Kosten- und Risikofaktor werden.
Manueller Etikettendruck ist nicht grundsätzlich schlecht. Bei wenigen Druckaufträgen, überschaubaren Varianten und einfachen Daten kann ein manueller Prozess vollkommen ausreichend sein. Kritisch wird es, wenn Mitarbeiter regelmäßig Daten übertragen, Vorlagen auswählen, Eingaben kontrollieren und Fehler korrigieren müssen, obwohl viele dieser Informationen bereits digital vorhanden sind.
Die folgenden sieben Anzeichen zeigen, wann Unternehmen ihren Etikettendruck genauer prüfen sollten.

25. September 2026
Eine Palette ist fertig, das GS1-128-Etikett wird gedruckt und automatisch eine neue SSCC bzw. NVE erzeugt. So weit, so einfach.
Schwieriger wird es, wenn mehrere Etikettenlayouts, Arbeitsplätze, Produktionslinien oder sogar verschiedene Standorte gleichzeitig Palettenetiketten drucken.
Dann reicht ein einfacher Zähler irgendwann nicht mehr. Denn eine SSCC darf nicht versehentlich mehrfach vergeben werden.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
Wie erzeugen wir automatisch eine SSCC?
Sondern:
Wo wird der Nummernkreis zentral verwaltet und wie stellen wir sicher, dass jede Nummer nur einmal vergeben wird?
Wer Waren an Edeka, Rewe, Lidl oder andere Handelsketten liefert, benötigt häufig GS1-128 Palettenetiketten. Fehlerhafte Barcodes, fehlende Angaben oder doppelte SSCC-Nummern können den Wareneingang verzögern. Wir zeigen, welche Anforderungen gelten und wie Sie Ihre Transportetiketten automatisiert erstellen.
Fehlende Angaben, falsch aufgebaute Barcodes oder doppelt vergebene SSCC-Nummern können zu Problemen bei der Warenannahme führen. Besonders ärgerlich wird es, wenn eine komplette Lieferung wegen eines fehlerhaften Etiketts nachbearbeitet werden muss.
Die gute Nachricht: Mit einer passenden Etikettensoftware lassen sich GS1-128-Palettenetiketten automatisch erstellen, mit vorhandenen ERP-Daten befüllen und zuverlässig drucken.
Wir zeigen, worauf Lieferanten achten müssen, welche Unterschiede zwischen den Handelsketten bestehen und wie sich der Etikettendruck mit Loftware NiceLabel automatisieren lässt.
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