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    15. Juni 2026

    Wie individuelle Softwarelösungen die Rückverfolgbarkeit in Produktionsprozessen verbessern

    Rückverfolgbarkeit durch individuelle Software wird für Unternehmen in regulierten Branchen zunehmend zum entscheidenden Faktor. Produktionsdaten, Chargeninformationen und Kennzeichnungsprozesse müssen konsistent dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar bereitgestellt werden. Individuelle Softwarelösungen unterstützen Unternehmen dabei, Rückverfolgbarkeit effizient, flexibel und langfristig skalierbar umzusetzen.

    Besonders in der Pharma- und Lebensmittelindustrie wird eine stabile Rückverfolgbarkeit zunehmend zur Grundlage sicherer und effizienter Produktionsprozesse.

    Rückverfolgbarkeit durch individuelle Software ermöglicht Unternehmen eine deutlich bessere Transparenz und Nachvollziehbarkeit innerhalb komplexer Produktionsprozesse.

     

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    10. Juni 2026

    Warum Geschwindigkeit bei Kennzeichnungslösungen heute zum Wettbewerbsvorteil wird

    Geschwindigkeit bei Kennzeichnungslösungen wird für Unternehmen zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Regulatorische Änderungen, neue Produktvarianten und steigende Anforderungen an Rückverfolgbarkeit erhöhen den Anpassungsdruck kontinuierlich. Gleichzeitig müssen Prozesse stabil, effizient und compliant bleiben. Unternehmen, die Kennzeichnungsprozesse schnell an neue Anforderungen anpassen können, schaffen dadurch mehr Flexibilität, höhere Prozesssicherheit und langfristige Wettbewerbsvorteile.

    Besonders in regulierten Branchen wie Pharma oder Lebensmittelindustrie gewinnen schnelle und flexible Kennzeichnungslösungen zunehmend an Bedeutung.

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    9. Juni 2026

    PPWR Kennzeichnungspflichten ab 2026: Verpackungen rechtzeitig vorbereiten

    Die neuen PPWR Kennzeichnungspflichten verändern die Verpackungskennzeichnung in Europa grundlegend. Ab 2026 müssen Unternehmen Verpackungen, Etiketten, Druckdaten und interne Freigabeprozesse stärker auf EU-weit harmonisierte Anforderungen ausrichten.

    Was ist die PPWR?

    Die Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR, ist die neue EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle. Sie ersetzt die bisherige Verpackungsrichtlinie und schafft einen einheitlicheren Rechtsrahmen für Verpackungen im europäischen Binnenmarkt.

    Ziel der Verordnung ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, Recyclingfähigkeit zu verbessern und Kennzeichnungen EU-weit verständlicher zu machen. Für Hersteller, Händler, Importeure und Markeninhaber bedeutet das: Verpackungsdaten, Materialangaben und Kennzeichnungslayouts müssen künftig strukturierter gepflegt werden.

    Die offizielle Rechtsgrundlage ist die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle. Eine kompakte Übersicht bietet außerdem die EUR-Lex-Zusammenfassung zur PPWR.

    Welche PPWR Kennzeichnungspflichten kommen?

    Die PPWR Kennzeichnungspflichten betreffen vor allem Angaben zur Materialzusammensetzung, zur richtigen Entsorgung und zu wiederverwendbaren Verpackungen. Die konkreten grafischen Vorgaben, Piktogramme und technischen Details werden über weitere EU-Durchführungsrechtsakte präzisiert.

    Wichtige Kennzeichnungselemente

    • Materialkennzeichnung: Verpackungen sollen eindeutig erkennen lassen, aus welchem Material sie bestehen.
    • Sortier- und Entsorgungshinweise: Verbraucher und Entsorger sollen Verpackungen leichter korrekt zuordnen können.
    • Digitale Informationsträger: QR-Codes oder vergleichbare digitale Datenträger können zusätzliche Informationen bereitstellen.
    • Mehrwegkennzeichnung: Wiederverwendbare Verpackungen benötigen klare Hinweise zur Wiederverwendung.
    • Produkt- und Verpackungsbezug: Kennzeichnungen müssen zur jeweiligen Verpackungsebene, zum Material und zum Markt passen.

    PPWR Kennzeichnungspflichten: Zeitplan ab 2026

    Ein zentraler Stichtag ist der 12. August 2026. Ab diesem Zeitpunkt werden wesentliche Teile der PPWR anwendbar. Für bestimmte Kennzeichnungsvorgaben gelten jedoch spätere Fristen, insbesondere wenn die EU noch technische Details und harmonisierte Kennzeichnungselemente festlegen muss.

    Warum Unternehmen nicht bis 2028 warten sollten

    Auch wenn einzelne PPWR Kennzeichnungspflichten erst später vollständig greifen, beginnt der praktische Handlungsdruck deutlich früher. Verpackungsdesigns, Etikettenlayouts, Druckdatenbanken und Lieferantendaten lassen sich nicht kurzfristig sauber umstellen.

    • Verpackungsportfolio nach Material, Markt und Lieferant erfassen
    • Etikettenlayouts auf variable Pflichtangaben vorbereiten
    • Flächen für Piktogramme, QR-Codes und Materialinformationen reservieren
    • Freigabeprozesse zwischen Einkauf, Qualität, Recht und Produktion definieren
    • Bestandsware und Übergangsfristen je Absatzmarkt prüfen

    Auswirkungen auf internationale Lieferketten

    Die PPWR betrifft nicht nur Verpackungshersteller. Auch Markeninhaber, Importeure, Lohnabfüller, Händler und Fulfillment-Dienstleister müssen nachvollziehen können, welche Verpackung in welchem EU-Markt in Verkehr gebracht wird.

    Besonders anspruchsvoll sind mehrsprachige Verpackungen, Eigenmarken, Aktionsware, Exportverpackungen und Produkte mit mehreren Verpackungsebenen. Starre Druckvorlagen und manuelle Freigaben erhöhen das Risiko von Fehlern, Verzögerungen und Nacharbeit.

    PPWR Kennzeichnungspflichten mit modernen Drucksystemen umsetzen

    Für industrielle Kennzeichnung wird die PPWR zu einem Daten- und Prozessprojekt. Entscheidend ist nicht nur, welche Information auf der Verpackung steht, sondern ob sie aktuell, lesbar, rückverfolgbar und produktionssicher aufgebracht wird.

    Typische Anwendungen in der Produktion

    • variable Etiketten für Material- und Entsorgungshinweise
    • QR-Codes für digitale Verpackungsinformationen
    • Chargen-, Artikel- und Lieferantenbezug auf Verpackungseinheiten
    • Inline-Druck auf Karton, Papier, Folie oder Etikett
    • schnelle Layoutanpassungen bei neuen EU-Vorgaben

    Moderne Kennzeichnungs- und Etikettiersysteme helfen, regulatorische Änderungen effizient umzusetzen. Druckinhalte können zentral gepflegt, versioniert und je Produkt, Verpackungsebene oder Zielmarkt dynamisch ausgegeben werden.

    Checkliste: PPWR Kennzeichnung vorbereiten

    • Alle Verpackungstypen und Materialien inventarisieren.
    • Prüfen, welche Verpackungen EU-weit in Verkehr gebracht werden.
    • Materialdaten und Lieferantennachweise strukturiert sammeln.
    • Etiketten- und Druckdaten zentral versionieren.
    • Layoutflächen für künftige EU-Piktogramme einplanen.
    • QR-Code-Qualität, Lesbarkeit und Datenpflege prüfen.
    • Drucksysteme auf variable Daten und schnelle Layoutwechsel vorbereiten.

    FAQ zu PPWR Kennzeichnungspflichten

    Was sind die PPWR Kennzeichnungspflichten?

    Die PPWR Kennzeichnungspflichten umfassen Anforderungen an Materialangaben, Sortierhinweise, Entsorgungsinformationen, Mehrwegkennzeichnung und gegebenenfalls digitale Informationslösungen wie QR-Codes.

    Gelten die neuen Vorgaben schon ab 2026?

    Wesentliche Teile der PPWR werden ab dem 12. August 2026 anwendbar. Einige konkrete Kennzeichnungsvorgaben folgen später, sobald die EU die technischen Details festgelegt hat.

    Müssen alle Verpackungen sofort neue Sortierlabels tragen?

    Nicht pauschal ab August 2026. Für harmonisierte Sortier- und Materialkennzeichnungen sind spätere Anwendungstermine vorgesehen. Unternehmen sollten die Umstellung trotzdem früh vorbereiten.

    Reicht ein QR-Code auf der Verpackung aus?

    Ein QR-Code kann zusätzliche Informationen bereitstellen, ersetzt aber nicht automatisch sichtbare Pflichtangaben. Physische Kennzeichnung und digitale Daten sollten gemeinsam geplant werden.

    Warum sind variable Drucksysteme bei der PPWR wichtig?

    Variable Drucksysteme ermöglichen es, Kennzeichnungsinhalte produkt-, material- oder marktabhängig auszuspielen. Das reduziert Aufwand bei Layoutänderungen und verbessert die Prozesssicherheit.

    PPWR-Kennzeichnung sicher vorbereiten

    Sie möchten Ihre Verpackungskennzeichnung auf die neuen PPWR-Anforderungen vorbereiten?

    Sprechen Sie mit JR-Drucksysteme über passende Kennzeichnungs- und Etikettierlösungen.

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    3. Juni 2026

    Wie Unternehmen Audit-Sicherheit durch automatisierte Kennzeichnung verbessern

    Audit-Sicherheit ist in regulierten Branchen längst ein strategischer Faktor geworden. Unternehmen müssen nachweisen können, dass Kennzeichnungsprozesse nachvollziehbar, konsistent und regulatorisch compliant umgesetzt werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und Datenqualität kontinuierlich. Automatisierte Kennzeichnungslösungen helfen Unternehmen dabei, Audit-Sicherheit nachhaltig zu verbessern und Risiken in Produktionsprozessen zu reduzieren.

    Besonders in der Pharma- und Lebensmittelindustrie wird Audit-Sicherheit zunehmend zur Grundlage stabiler und skalierbarer Prozesse.

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    27. Mai 2026

    Neue regulatorische Anforderungen effizient umsetzen: Warum flexible Kennzeichnungsprozesse entscheidend sind

    Regulatorische Anforderungen in der Kennzeichnung verändern sich in der Pharma- und Lebensmittelindustrie kontinuierlich. Neue Kennzeichnungspflichten, zusätzliche Dokumentationsanforderungen und internationale Vorgaben erhöhen den Anpassungsdruck auf Unternehmen. Flexible Kennzeichnungsprozesse schaffen die Grundlage, um regulatorische Anforderungen effizient und sicher umzusetzen.

    Unternehmen müssen regulatorische Anforderungen in der Kennzeichnung heute deutlich schneller und flexibler umsetzen als noch vor wenigen Jahren.

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    20. Mai 2026

    Warum Standardsoftware bei komplexen Kennzeichnungsprozessen oft an Grenzen stößt

    Standardsoftware für Kennzeichnungsprozesse bietet vielen Unternehmen zunächst einen schnellen Einstieg. In regulierten Branchen wie Pharma oder Lebensmittel zeigt sich jedoch häufig, dass starre Systeme komplexe Anforderungen nur eingeschränkt abbilden können. Unterschiedliche Produktionslinien, regulatorische Änderungen und komplexe Integrationen erfordern flexible Lösungen, die sich an individuelle Prozesse anpassen lassen.

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    19. Mai 2026

    Novexx XLP-605: Der neue Maßstab im industriellen Thermotransferdruck

    Effizienz entscheidet. In der industriellen Kennzeichnung zählt jede Sekunde – und jedes fehlerhafte Etikett kostet bares Geld. Mit dem Novexx XLP-605 präsentiert sich die nächste Generation leistungsstarker Thermotransferdrucker als konsequente Weiterentwicklung des bewährten Novexx 64-05.

    Der neue Etikettendrucker kombiniert höchste Druckqualität mit verbesserter Prozesssicherheit und einer Integrationsfähigkeit, die moderne Produktionsumgebungen heute voraussetzen.

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    15. Mai 2026

    Lidl-Lieferant: GS1-128 Transportetiketten automatisch drucken – so funktioniert unsere NiceLabel PowerForms Lösung

    Im ersten Artikel dieser Serie haben wir erklärt, was auf einem normkonformen Lidl-Palettenetikett stehen muss. Dieser Artikel zeigt, wie das in der Praxis aussieht – konkret an unserer eigenen Lösung, die wir für Lidl-Lieferanten entwickelt und bereits mehrfach produktiv eingesetzt haben.

    Lidl GS1-128 Palettenetiketten sicher drucken

    Die Basis ist NiceLabel PowerForms von Loftware. Was daraus geworden ist, ist eine spezialisierte Druckmaske, die den gesamten Prozess vom Artikel auswählen bis zum fertigen, archivierten Etikett abbildet – ohne dass der Bediener irgendeine Norm kennen muss.

    Das Problem: Manueller Etikettendruck ist eine Fehlerquelle, keine Lösung

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    13. Mai 2026

    Kennzeichnungslösungen für die Pharmaindustrie: Compliance, Rückverfolgbarkeit und Prozesssicherheit

    Kennzeichnungslösungen für die Pharmaindustrie müssen heute deutlich mehr leisten als reine Etikettierung. Regulatorische Anforderungen, internationale Standards und hohe Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Dokumentation erhöhen die Komplexität in Produktion und Verpackung. Gleichzeitig müssen Prozesse flexibel bleiben, um neue Anforderungen schnell und sicher umzusetzen.

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    12. Mai 2026

    Lidl-Lieferant: Das GS1-128 Transportetikett 2026 – Pflichtangaben, Format und was bei Fehler passiert

    Wer Waren an Lidl liefert, bekommt früher oder später Post vom Qualitätsmanagement – oder erlebt live am Wareneingang, dass die Palette zurückgeht. Ursache: Das Palettenetikett entspricht nicht den Anforderungen.

    NiceLabel GS1 Label Design

    Dieser Artikel erklärt, was draufstehen muss, in welchem Format, und was passiert, wenn etwas fehlt.

    EAN128 / GS1-128 Transportetiketten kurz und knapp erklärt.

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    Versandetiketten automatisieren im E-Commerce

    Versandetiketten automatisieren im E-Commerce bedeutet schnellere Abläufe, weniger Versandfehler und effizientere Prozesse am Packplatz. Automatisierte Versandetiketten helfen Onlinehändlern dabei, Bestellungen schneller zu verarbeiten und den Versand skalierbar aufzubauen.

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    11. Mai 2026

    HACCP Etikettierung Lebensmittelproduktion: Sichere Lebensmittelkennzeichnung in der Praxis

    Die HACCP Etikettierung Lebensmittelproduktion ist ein zentraler Bestandteil moderner Lebensmittelbetriebe. Fehlerhafte oder unvollständige Kennzeichnungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Produktrückrufe und Qualitätsprobleme. Eine sichere Lebensmittelkennzeichnung unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, Rückverfolgbarkeit sicherzustellen und Risiken in der Produktion zu minimieren.

    HACCP Etikettierung Lebensmittelproduktion

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    Unterschiede zwischen Loftware Cloud Business und Loftware Cloud Compliance

    Loftware bietet mit Cloud Business und Cloud Compliance zwei leistungsfähige Plattformen für zentrales Enterprise Label Management an. Beide Lösungen basieren technologisch auf derselben Plattform – unterscheiden sich jedoch deutlich bei Regulierung, Auditierbarkeit und Validierungsanforderungen.

    Während sich Loftware Cloud Business vor allem an Industrie-, Produktions- und Logistikunternehmen richtet, wurde Loftware Cloud Compliance speziell für regulierte Branchen wie Pharma, Medizintechnik und Life Sciences entwickelt.

    Kurz gesagt:

    • Loftware Cloud Business: Fokus auf zentrale Verwaltung, Integration und standardisierte Druckprozesse
    • Loftware Cloud Compliance: Fokus auf regulatorische Sicherheit, Audit Trails und validierte Prozesse

     

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    7. Mai 2026

    Warum setzt die Drucksysteme Janz & Raschke GmbH auf Calendly?

    Zeit ist im B2B-Geschäft ein entscheidender Faktor. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten,
    individuellen Lösungen und technischen Beratungen zählt eine schnelle und unkomplizierte Terminvereinbarung.
    Deshalb setzt die Drucksysteme Janz & Raschke GmbH auf Calendly – für effizientere Prozesse und besseren Kundenservice.

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    13. April 2026

    GS1 Sunrise 2027 2D Codes einfach erklärt: Umstellung, Vorteile und Umsetzung

    Der klassische Strichcode steht vor einem grundlegenden Wandel: Mit dem GS1 Sunrise 2027 startet weltweit die Einführung von 2D-Codes im Handel. Unternehmen, die Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Kundeninteraktion zukunftssicher gestalten wollen, sollten jetzt handeln. Dieser Artikel zeigt, was hinter dem Wandel steckt und wie Sie sich optimal vorbereiten.

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    12. März 2026

    Traceability in der Produktion: Warum moderne Kennzeichnungssysteme entscheidend sind

    Rückverfolgbarkeit ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Produktionsprozesse. Ob in der Automobilindustrie, der Lebensmittelbranche oder der Medizintechnik – Unternehmen müssen jederzeit nachvollziehen können, woher ein Produkt stammt, welche Komponenten verwendet wurden und welchen Produktionsweg es durchlaufen hat. Moderne Kennzeichnungssysteme spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie machen Produkte eindeutig identifizierbar und ermöglichen eine lückenlose Traceability entlang der gesamten Lieferkette.

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